Die reiche Fülle des künstlerischen Schaffens von Kurt Arentz weckt beim Kunstliebhaber die berechtigte Frage: Wer ist der Mensch dieses Formens und Gestaltens ? Das französische Multitalent Jean Cocteau hatte diese in uns allen innewohnende Wissbegier, ja Neugier, als das Verlangen nach dem „Blick hinter den Spiegel“ genannt.

Die Kunstgeschichte kennt vielfältige Publikationen, die beispielsweise Pablo Picasso, Auguste Rodin, Marc Chagall, Jean Miro, Salvador Dalí und andere Kunst-Größen der letzten 100 Jahre privat zeigen. Hier an dieser Stelle wird das Internet genutzt, rasch und präzise aktuelle Informationen zu vermitteln. Die Europäische Kultur Stiftung (EKS), der Künstler-Sprecher Kurt Arentz ist, hat den Meister davon überzeugt, den „Blick hinter den Spiegel“ zu ermöglichen. So finden sich auf dieser Seite einige Beispiele aus den zahlreichen gesellschaftlichen und künstlerischen Kontakten, Dialogen und aus der Pflege freundschaftlicher Beziehungen.

Begegnungen von und mit Kurt Arentz
  • 1981
       

    1981 - 

    (Foto: Kurt Arentz mit Franz-Josef Strauß und den klopfenden Hasen)
  • 1982
       

    1982 - 

    (Foto: Kurt Arentz & Ulrike Meyfarth in Leverkusen)

    Die Büste Ulrike Meyfarths ist die erste Porträtbüste Arentz und mit ihr kommt die Entdeckung seines Talents für Portraitdarstellungen. Die Hochspringerin Meyfahrt hatte bei den Europameisterschaften in Athen mit einem Weltrekord und einer Goldmedaille ihr Comeback gefeiert und der Leiter des LG Bayer wünschte nun ihre Büste in der Hochschule auszustellen. Viermal sitzt Meyfarth Modell für Arentz.

     

    Sowohl der Entstehungsprozess als auch das endgültige Werk des Künstlers ziehen großes Medieninteresse auf sich und verhelfen dem Künstler zum Durchbruch. Es folgen zahllose Aufträge aus Wirtschaft, Kultur und Politik.

  • 1984
       

    1984 - 

    (Foto: Ruth-Maria Kubitschek & Kurt Arentz in München)